Damen

Die erste Damenmannschaft der SG Birkenau/Hemsbach kann auf eine erfolgreiche Saison 2025/26 in der Verbandsliga zurückblicken. Mit 16:12 Punkten, sechs Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen belegte das Team in der Endabrechnung einen starken dritten Platz unter acht Mannschaften. Das positive Spielverhältnis von +9 unterstreicht die konstant guten Leistungen in einer äußerst ausgeglichenen Liga, in der die Platzierungen oft nur durch wenige Punkte voneinander getrennt waren.

Besonders bemerkenswert war die Entwicklung im Verlauf der Saison. Nach der Vorrunde fand sich die Mannschaft zunächst im unteren Tabellenbereich wieder und startete die Rückrunde sogar vom vorletzten Tabellenplatz aus. Mit großem Kampfgeist, mannschaftlicher Geschlossenheit und einer beeindruckenden Serie von Erfolgen gelang jedoch eine echte Aufholjagd. Schritt für Schritt arbeitete sich das Team nach vorne und belohnte sich schließlich mit dem Sprung auf Rang drei.

Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg war die Ausgeglichenheit innerhalb der Mannschaft. Alle vier Spielerinnen kamen in sämtlichen 14 Saisonspielen zum Einsatz und trugen ihren Teil zum starken Abschneiden bei. Nicole Müller war mit einer Bilanz von 25:14 Spielen die erfolgreichste Einzelspielerin des Teams. Heike Lücke-Senocak überzeugte mit ausgeglichenen 19:19 Spielen, während Anja Blümle mit 14:23 Spielen und Kathrin Hahl mit 14:19 Spielen ebenfalls wichtige Punkte zum Gesamtergebnis beitrugen.

Eine besondere Stärke der Mannschaft waren die Doppel. Das Duo Hahl/Lücke-Senocak erreichte mit 11:3 Siegen eine hervorragende Bilanz.  Auch Blümle/Müller überzeugten mit starken 9:5 Siegen und sorgten regelmäßig für wichtige Zähler zu Beginn der Begegnungen.

Erfreulich war zudem die personelle Konstanz. Während viele Mannschaften im Saisonverlauf auf Ersatzspielerinnen zurückgreifen mussten, kam die SG Birkenau/Hemsbach ohne eine einzige Ersatzspielerin aus. Alle vier Stammspielerinnen absolvierten sämtliche Begegnungen und bildeten über die gesamte Saison hinweg ein eingespieltes und verlässliches Team.

Mit dem dritten Platz, einer starken Rückrunde und einer geschlossenen Mannschaftsleistung hat die Damenmannschaft eine erfolgreiche Saison gespielt und sich als feste Größe in der Verbandsliga etabliert. Die gezeigten Leistungen lassen optimistisch auf die kommende Spielzeit blicken.

Damen 2

Die zweite Damenmannschaft der SG Birkenau/Hemsbach blickt auf eine insgesamt erfolgreiche Saison 2025/26 in der Bezirksliga Nord/Ost zurück. Mit 17:11 Punkten, sieben Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen belegte das Team einen guten vierten Platz unter acht Mannschaften. Das positive Spielverhältnis von +10 zeigt, dass die Mannschaft über die gesamte Saison hinweg konkurrenzfähig war und sich im oberen Tabellenmittelfeld etablieren konnte.

Die Ausgangslage vor Saisonbeginn war allerdings alles andere als einfach. Durch den Weggang von Irmina Stanek-Tokarczyk verlor die Mannschaft eine wichtige Spielerin und musste die Spielzeit personell geschwächt angehen. Da weitere Verstärkung ausblieb, war das Team häufig gezwungen, nur mit drei Spielerinnen anzutreten und damit bereits vor Spielbeginn einen Nachteil in Kauf zu nehmen. Umso höher ist die erreichte Platzierung einzuschätzen.

Zur tragenden Säule der Mannschaft entwickelte sich Sybille Kornberger. Mit einer hervorragenden Bilanz von 27:10 Spielen gehörte sie zu den stärksten Spielerinnen der Liga und belegte in der Einzelrangliste einen ausgezeichneten sechsten Platz. Ihre konstant starken Leistungen waren ein wesentlicher Faktor für den erfolgreichen Saisonverlauf.

Auch Nadine Trieb überzeugte mit großem Einsatz und steuerte bei 13 Einsätzen eine Bilanz von 19:18 Spielen bei. Zahlreiche wichtige Punkte gingen auf ihr Konto. Nadine Schütz zeigte ebenfalls großen Kampfgeist. Ihre Bilanz von 14:20 Spielen spiegelt nur bedingt ihre Leistungen wider, denn viele ihrer Niederlagen fielen denkbar knapp aus. Immer wieder musste sie sich nach hart umkämpften Fünfsatzspielen oder in Satzverlängerungen geschlagen geben. Mit etwas mehr Spielglück hätte ihre Bilanz deutlich positiver ausfallen können.

Irmina Stanek-Tokarczyk kam trotz ihres frühen Weggangs noch auf zwei Einsätze und erzielte dabei eine starke Bilanz von 3:1 Spielen. Sabrina Sellmann unterstützte die Mannschaft in einem Einsatz erfolgreich und steuerte zwei Einzelsiege bei.

Auch in den Doppeln konnten wichtige Punkte gesammelt werden. Kornberger/Trieb blieben bei vier gemeinsamen Einsätzen ungeschlagen und erreichten eine makellose Bilanz von 4:0 Siegen. Kornberger/Schütz kamen in sechs Begegnungen auf eine ausgeglichene Bilanz von 3:3 Spielen. Trotz schwieriger personeller Voraussetzungen, häufiger Unterzahl und des Weggangs einer Stammspielerin zeigte die zweite Damenmannschaft großen Zusammenhalt und bewies über die gesamte Saison hinweg ihre Wettbewerbsfähigkeit. Der vierte Tabellenplatz stellt daher ein sehr gutes Ergebnis dar.

Herren

Die erste Herrenmannschaft der SG Birkenau/Hemsbach kann auf eine äußerst erfolgreiche Saison 2025/26 in der Bezirksklasse Rhein-Neckar zurückblicken. Mit 36:12 Punkten, 18 Siegen und lediglich sechs Niederlagen belegte das Team unter 13 Mannschaften einen hervorragenden dritten Tabellenplatz. Das beeindruckende Spielverhältnis von +92 verdeutlicht die starke Leistungsfähigkeit der Mannschaft über die gesamte Saison hinweg.

Von Beginn an gehörte die SG zur Spitzengruppe der Liga und konnte sich dort dauerhaft behaupten. Obwohl die beiden führenden Mannschaften letztlich außer Reichweite blieben, entwickelte sich ein spannender Kampf um die weiteren Spitzenplätze, den die SG Birkenau/Hemsbach erfolgreich für sich entschied. Grundlage dafür war die große mannschaftliche Geschlossenheit sowie die Fähigkeit, personelle Ausfälle immer wieder zu kompensieren.

Überragender Akteur der Saison war Sebastian Trieb. Mit einer außergewöhnlichen Bilanz von 41:4 Einzelsiegen war er nicht nur der erfolgreichste Spieler der Mannschaft, sondern auch der beste Spieler der gesamten Liga. Seine konstant starken Leistungen bildeten das Fundament vieler wichtiger Mannschaftserfolge. Ebenfalls eine starke Saison spielte Juan Vicente Nacimiento, der bei allen 24 Begegnungen zum Einsatz kam und eine Bilanz von 27:15 Siegen erreichte.

Im hinteren Paarkreuz überzeugten Tobias Lotz mit 14:8 Siegen sowie Joshua Alm mit 16:11 Erfolgen. Christian Orlik sammelte trotz einer ausgeglichenen Saison wichtige Punkte für die Mannschaft und zeigte insbesondere in engen Begegnungen großen Einsatz. Stefan Dreißigacker kam in neun Partien auf eine Bilanz von 7:8 Siegen.

Besonders erfreulich war die Breite des Kaders. Hermann Kross (3:2), Michael Korbus (6:1), Thomas Arnold (4:2), Dennis Kornberger (1:0) sowie Jochen Kolb (1:3) unterstützten die Mannschaft erfolgreich, wenn sie benötigt wurden. Christopher Müller stellte sich mit 14 Einsätzen regelmäßig in den Dienst der Mannschaft und steuerte wichtige Punkte zum Gesamterfolg bei. Mit Simon Schwaan sammelte zudem ein Nachwuchsspieler erste Erfahrungen im Herrenbereich.

Eine große Stärke der Mannschaft waren die Doppel. Trieb/Nacimiento bildeten mit 14:2 Siegen eines der erfolgreichsten Spitzendoppel der Liga. Noch beeindruckender war die makellose Bilanz von Trieb/Alm, die alle neun gemeinsamen Doppel gewinnen konnten. Auch Lotz/Orlik überzeugten mit starken 8:3 Siegen. Nacimiento/Orlik sowie Orlik/Arnold blieben bei ihren jeweiligen Einsätzen sogar ungeschlagen. Darüber hinaus kamen im Saisonverlauf weitere 21 verschiedene Doppelkombinationen zum Einsatz, was die große personelle Flexibilität der Mannschaft unterstreicht.

Insgesamt präsentierte sich die erste Herrenmannschaft als geschlossene Einheit mit hoher Leistungsdichte. Die Mischung aus einem herausragenden Spitzenspieler, starken Doppelpaarungen und einem breiten Kader führte zu einer konstant erfolgreichen Saison. Der dritte Tabellenplatz stellt eine verdiente Belohnung für die gezeigten Leistungen dar und macht Hoffnung auf eine ebenso erfolgreiche Zukunft.

Herren 2

Die zweite Herrenmannschaft der SG Birkenau/Hemsbach erlebte in der Saison 2025/26 eine schwierige Spielzeit in der Bezirksklasse Rhein-Neckar. Mit 5:43 Punkten, lediglich zwei Siegen und einem Spielverhältnis von -139 belegte das Team den 13. und letzten Tabellenplatz. Der direkte Wiederabstieg ließ sich letztlich nicht verhindern, zum rettenden Nichtabstiegsplatz fehlten am Ende zehn Punkte.

Schon vor Saisonbeginn war klar, dass die Aufgabe in der stark besetzten Liga eine große Herausforderung werden würde. Im Verlauf der Saison zeigte die Mannschaft zwar immer wieder Einsatzbereitschaft und Kampfgeist, konnte die spielerischen Nachteile gegenüber vielen Konkurrenten jedoch nur selten ausgleichen. Zahlreiche Begegnungen gingen deutlicher verloren, als es die Leistungen einzelner Spieler vermuten lassen.

Positiv hervorzuheben ist die große Einsatzbereitschaft aller Beteiligten. Thomas Arnold absolvierte mit 19 Einsätzen die meisten Begegnungen und stellte sich stets in den Dienst der Mannschaft. Hermann Kross kam auf 17 Einsätze, Christopher Müller auf 16 und Jochen Kolb auf 11 Einsätze. Trotz teilweise schwieriger Ergebnisse war auf ihren Einsatzwillen während der gesamten Saison Verlass.

Zu den erfolgreichsten Stammspielern gehörten Michael Korbus und Simon Schwaan. Korbus erreichte im mittleren Paarkreuz eine starke Bilanz von 8:5 Siegen und gehörte damit zu den wenigen Spielern mit positivem Ergebnis. Besonders erfreulich war die Entwicklung von Jugendspieler Simon Schwaan. Bei acht Einsätzen erzielte er eine ausgeglichene Bilanz von 5:5 Siegen und bewies, dass er bereits im Herrenbereich konkurrenzfähig ist. Seine Leistungen zählen zu den positiven Überraschungen der Saison.

Auch Tobias Lotz konnte mit einer Bilanz von 4:6 Siegen in seinen fünf Einsätzen überzeugen. Mattias Müller erreichte bei zwei Einsätzen eine ausgeglichene Bilanz von 2:2 Spielen. Alexander Noll steuerte fünf Einzelsiege bei, während Tobias Linnebach, Jörg Niese, Dennis Senocak, Sönke Hoffmann, Günter Stay, Rudi Kolb und Willi Ströbel die Mannschaft immer wieder unterstützten und wichtige Einsatzbereitschaft zeigten. Christian Orlik kam in einer Begegnung zum Einsatz.

In den Doppeln zeigte sich die schwierige Saison ebenfalls. Die erfolgreichste Paarung war Kross/Lotz mit einer positiven Bilanz von 3:2 Siegen. Arnold/Kolb bestritten mit elf Einsätzen die meisten Doppel und konnten drei Erfolge verbuchen. Darüber hinaus kamen zahlreiche weitere Kombinationen zum Einsatz. Insgesamt wurden während der Saison 31 verschiedene Doppelpaarungen eingesetzt, was die häufig wechselnde Aufstellung und die personellen Herausforderungen der Mannschaft verdeutlicht.

Trotz des sportlich enttäuschenden Abschneidens ließ sich die Mannschaft nie hängen und kämpfte bis zum letzten Spieltag um jeden Punkt. Besonders die Leistungen von Korbus und Nachwuchsspieler Schwaan sowie die hohe Einsatzbereitschaft aller Spieler geben Anlass zur Hoffnung. Nach dem Abstieg gilt es nun, die Erfahrungen dieser Saison mitzunehmen und in der kommenden Spielzeit einen erfolgreichen Neuanfang in der niedrigeren Spielklasse zu starten.

Herren 3

Die dritte Herrenmannschaft der SG Birkenau/Hemsbach blickt auf eine schwierige Saison 2025/26 in der Kreisklasse A1 zurück. Mit 3:25 Punkten, nur einem Sieg und einem Spielverhältnis von -61 belegte die Mannschaft den achten Platz unter neun Teams. Sportlich gehörte das Team während der gesamten Runde zu den Abstiegsgefährdeten, konnte die Klasse letztlich jedoch halten. Ausschlaggebend dafür war auch der Rückzug des Tabellenletzten aus Ladenburg bereits im Dezember, wodurch die SG als Tabellenachter dem Abstieg entging.

Aufgrund der Mannschaftsaufstellungen zählte die dritte Mannschaft bereits vor Saisonbeginn zu den klaren Kandidaten für die unteren Tabellenregionen. Dennoch verkaufte sich das Team häufig deutlich besser, als es die Ergebnisse vermuten lassen. Viele Begegnungen verliefen wesentlich enger als erwartet. Neben dem einzigen Saisonsieg gelang sogar ein bemerkenswertes Unentschieden gegen den späteren Meister der Liga – ein Ergebnis, das die vorhandene Moral und den Kampfgeist der Mannschaft unterstreicht.

Die personelle Situation stellte das Team während der gesamten Saison vor große Herausforderungen. Krankheits- und berufsbedingte Ausfälle machten den Einsatz von insgesamt sechs Ersatzspielerinnen und Ersatzspielern erforderlich. Trotz dieser Schwierigkeiten gelang es immer wieder, konkurrenzfähige Aufstellungen an die Tische zu bringen.

Bester Stammspieler der Mannschaft war Sönke Hoffmann. Mit einer ausgeglichenen Bilanz von 10:10 Spielen erreichte er das beste Ergebnis unter den regelmäßigen Spielern und verpasste eine positive Bilanz nur knapp. Olaf Jenal kam auf 8:10 Siege und zeigte ebenfalls viele starke Leistungen. Günter Stay sammelte bei 14 Einsätzen sieben Einzelsiege, während Thomas Schneider als „Edelreservist“ eine bemerkenswerte Bilanz von 6:8 Spielen erreichte. Angesichts seiner Rolle als Ersatzspieler ist dies besonders hervorzuheben.

Eine der erfreulichsten Entwicklungen der Saison war der Einsatz von Jugendspieler Simon Schwaan. In vier Begegnungen der Vorrunde überzeugte er mit einer starken Bilanz von 6:1 Siegen und trug maßgeblich dazu bei, die Mannschaft in mehreren Begegnungen konkurrenzfähig zu halten. Auch Dennis Senocak sammelte als Nachwuchsspieler erste Erfahrungen im Herrenbereich. Darüber hinaus unterstützten Heike Lücke-Senocak, Nadine Trieb und Holger Trieb die Mannschaft bei personellen Engpässen.

Im Doppel war vor allem die Paarung Hoffmann/Stay ein verlässlicher Punktelieferant. Mit 8:5 Siegen erzielte das Duo die mit Abstand beste Bilanz der Mannschaft. Jenal/Schwaan blieben bei ihren beiden gemeinsamen Einsätzen sogar ungeschlagen. Insgesamt kamen im Saisonverlauf 17 verschiedene Doppelpaarungen zum Einsatz, was die wechselnden Aufstellungen und die schwierige Personalsituation verdeutlicht.

Auch wenn kein Stammspieler am Saisonende eine positive Einzelbilanz vorweisen konnte und der sportliche Ertrag überschaubar blieb, zeigte die Mannschaft über die gesamte Runde hinweg großen Einsatzwillen. Der Klassenerhalt wurde zwar durch den Rückzug eines Konkurrenten begünstigt, dennoch hat sich das Team diesen durch seinen Kampfgeist und die Bereitschaft aller Spielerinnen und Spieler verdient. Die Saison hat zudem gezeigt, dass insbesondere die Nachwuchsspieler wichtige Impulse setzen können und Hoffnung für die Zukunft machen.

Herren 4

Die vierte Herrenmannschaft der SG Birkenau/Hemsbach kann auf eine solide Saison 2025/26 in der Kreisklasse B2 zurückblicken. Mit 14:18 Punkten, sechs Siegen, zwei Unentschieden und acht Niederlagen belegte das Team den sechsten Platz unter zehn Mannschaften. Trotz eines negativen Spielverhältnisses von -20 gelang damit ein sicherer Platz im Mittelfeld der Tabelle.

Die Mannschaft startete mit der Stammbesetzung Willi Ströbel, Thomas Schneider, Stephan Bruckner und Rainer Arnold in die Saison. Im Verlauf der Runde zeigte sich schnell, dass das Team in der ausgeglichenen Liga durchaus konkurrenzfähig war. Zwar reichte es nicht für die oberen Tabellenplätze, doch der Klassenerhalt geriet zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Der sechste Platz stellt daher ein leistungsgerechtes Ergebnis dar.

Ein besonderes Highlight der Saison war das 5:5-Unentschieden gegen die DJK Wallstadt. Der spätere Meister und Aufsteiger blieb während der gesamten Saison ungeschlagen, musste jedoch gegen die SG einen seiner wenigen Punktverluste hinnehmen. Dieses Ergebnis zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial in der Mannschaft steckte, wenn alle Spieler ihre Leistung abrufen konnten.

Im Saisonverlauf machten mehrere Krankheitsausfälle immer wieder Umstellungen notwendig. Insgesamt kamen 13 Spielerinnen und Spieler zum Einsatz, was die personellen Herausforderungen der Mannschaft verdeutlicht. Dennoch gelang es stets, schlagkräftige Aufstellungen an die Tische zu bringen.

Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Rudi Rödel und Sybille Kornberger. Rödel entwickelte sich zum „Stammersatzspieler“ der Mannschaft und erzielte mit einer Bilanz von 12:8 Spielen das beste Einzelergebnis des Teams. Auch Kornberger überzeugte bei ihren vier Einsätzen mit einer starken Bilanz von 5:3 Spielen. Die beiden waren zugleich die einzigen Spieler mit einer positiven Einzelbilanz.

Von den Stammspielern erreichte Willi Ströbel mit 8:8 Spielen eine ausgeglichene Bilanz. Thomas Schneider absolvierte mit 13 Einsätzen die meisten Begegnungen und kam auf 10:16 Siege. Stephan Bruckner steuerte eine Bilanz von 6:8 Spielen bei, während Rainer Arnold trotz schwieriger Saison immer wieder wichtige Punkte für die Mannschaft sammelte. Auch Torsten Frank konnte mit einer ausgeglichenen Bilanz von 3:3 Spielen überzeugen. Darüber hinaus unterstützten Carsten Weigel, Karl-Heinz Schwarz, Nadine Trieb, Dennis Senocak, Holger Trieb und Gerhard Schnabel die Mannschaft im Saisonverlauf.

In den Doppeln ragte insbesondere die Paarung Rödel/Arnold heraus. Mit sechs Siegen aus sieben Begegnungen bildeten sie das erfolgreichste Doppel der Mannschaft und legten häufig den Grundstein für erfolgreiche Mannschaftsergebnisse. Auch Bruckner/Ströbel blieben bei ihren beiden gemeinsamen Einsätzen ungeschlagen. Insgesamt wurden im Saisonverlauf 18 verschiedene Doppelpaarungen eingesetzt, was die personellen Wechsel und die notwendige Flexibilität innerhalb der Mannschaft widerspiegelt.

Unter dem Strich kann die vierte Mannschaft auf eine ordentliche Saison zurückblicken. Trotz zahlreicher Ausfälle und häufig wechselnder Aufstellungen wurde ein sicherer Mittelfeldplatz erreicht. Das starke Unentschieden gegen den späteren Meister sowie die positiven Bilanzen von Rödel und Kornberger zählen dabei zu den besonderen Höhepunkten der Spielzeit 2025/26.

Herren 5

Die fünfte Herrenmannschaft der SG Birkenau/Hemsbach kann auf eine rundum erfolgreiche Saison 2025/26 in der Kreisklasse C1 zurückblicken. Mit 14:10 Punkten, sechs Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen erreichte das Team einen starken dritten Platz unter sieben Mannschaften. Das hervorragende Spielverhältnis von +40 unterstreicht die konstant guten Leistungen der Mannschaft während der gesamten Spielzeit.

Von Beginn an präsentierte sich die Mannschaft als geschlossene und zuverlässige Einheit. Neben den sportlichen Erfolgen waren vor allem der gute Zusammenhalt, die hohe Einsatzbereitschaft aller Beteiligten und die stets positive Stimmung innerhalb des Teams prägende Merkmale der Saison. Diese mannschaftliche Geschlossenheit war ein wesentlicher Grund dafür, dass sich die SG dauerhaft in der Spitzengruppe der Tabelle behaupten konnte.

Sportlich setzte die Mannschaft mehrere Ausrufezeichen. Besonders bemerkenswert war die knappe 4:6-Niederlage gegen den souveränen Tabellenführer TV Schriesheim. Gegen die dominierende Mannschaft der Liga zeigte die SG eine starke Leistung und brachte den späteren Meister an den Rand eines Punktverlustes. Diese Begegnung verdeutlichte, dass die Mannschaft auch mit den stärksten Gegnern der Liga mithalten konnte.

Zu den erfolgreichsten Spielern gehörte Torsten Frank, der bei allen zwölf Saisonspielen zum Einsatz kam und mit einer hervorragenden Bilanz von 17:7 Spielen überzeugte. Ebenfalls starke Ergebnisse lieferten Holger Trieb mit 16:8 Siegen und Carsten Weigel mit 13:9 Erfolgen. Karl-Heinz Schwarz erreichte eine ausgeglichene Bilanz von 10:10 Spielen und trug damit ebenfalls maßgeblich zum guten Abschneiden bei.

Besonders erfreulich war der Einsatz von Jugendspieler Dennis Senocak. In seinen beiden Einsätzen blieb er mit einer makellosen Bilanz von 4:0 Spielen ungeschlagen und zeigte, dass er bereits wertvolle Beiträge im Erwachsenenbereich leisten kann. Auch Erich Dubois de Luchet nutzte seinen Einsatz erfolgreich und gewann beide Einzelpartien.

Eine große Stärke der Mannschaft waren die Doppel. Schwarz/Trieb bildeten mit einer Bilanz von 8:1 Siegen eines der erfolgreichsten Doppel der Liga und legten häufig den Grundstein für erfolgreiche Mannschaftsergebnisse. Auch Weigel/Frank überzeugten mit starken 7:4 Siegen. Senocak/Trieb blieben bei ihren beiden gemeinsamen Einsätzen sogar ungeschlagen. Insgesamt sorgten die Doppel regelmäßig für wichtige Punkte und trugen entscheidend zum positiven Saisonverlauf bei.

Neben den sportlichen Ergebnissen gab es auch Momente, die über den Tischtennissport hinausgingen. Besonders die Begegnungen gegen an Demenz erkrankte Spieler haben viele Beteiligte persönlich berührt und gezeigt, dass der Sport nicht nur vom Wettbewerb, sondern auch von Menschlichkeit, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung lebt.

Mit dem dritten Tabellenplatz, einem deutlich positiven Spielverhältnis und einer hervorragenden Mannschaftsatmosphäre kann die fünfte Herrenmannschaft auf eine sehr gelungene Saison zurückblicken. Die Kombination aus sportlichem Erfolg, Teamgeist und Fairness machte die Spielzeit 2025/26 zu einer besonders erfreulichen Saison für alle Beteiligten.

Jugend 15

Die Jugend-15-Mannschaft der SG Birkenau/Hemsbach kann auf eine herausragende Saison 2025/26 in der Kreisliga zurückblicken. Mit 21:3 Punkten, zehn Siegen, einem Unentschieden und nur einer einzigen Niederlage belegte das Team den zweiten Platz unter acht Mannschaften. Lediglich zwei Punkte fehlten am Ende auf Meister TTV Weinheim-West II. Das beeindruckende Spielverhältnis von +70 verdeutlicht, wie dominant die Mannschaft über weite Strecken der Saison auftrat.

Von Beginn an gehörte die SG zu den stärksten Teams der Liga. Woche für Woche überzeugte die Mannschaft mit konstanten Leistungen und ließ den meisten Gegnern nur wenige Chancen. Besonders ärgerlich war deshalb das entscheidende Spitzenspiel gegen Tabellenführer Weinheim. Ausgerechnet in dieser wichtigen Begegnung musste das Team auf seinen Spitzenspieler Simon Schwaan verzichten. Trotz dieser Schwächung hielt die Mannschaft hervorragend dagegen und unterlag nur knapp mit 4:6. Rückblickend sollte sich genau diese Begegnung als entscheidend im Kampf um die Meisterschaft erweisen.

Überragender Spieler der Saison war Simon Schwaan. In zehn Einsätzen blieb er mit einer makellosen Bilanz von 26:0 Einzelsiegen ungeschlagen und war damit einer der erfolgreichsten Spieler der gesamten Liga. Auch im Doppel zeigte er seine Klasse und blieb gemeinsam mit Henri Vogel bei acht Einsätzen ohne Niederlage. Die Bilanz von 8:0 Siegen machte Schwaan/Vogel zu einem der stärksten Doppel der Spielklasse.

Eine ganz besondere Leistung zeigte zudem Henrik Eitge. Als jüngster Spieler der Mannschaft behauptete er sich im vorderen Paarkreuz gegen meist ältere Gegner und erreichte eine starke Bilanz von 19:7 Spielen. Damit leistete er einen entscheidenden Beitrag zum erfolgreichen Abschneiden des Teams und bewies eindrucksvoll sein großes Potenzial.

Henri Vogel überzeugte mit 16:10 Siegen ebenfalls durch konstant gute Leistungen. Nikolai Volk erreichte bei sieben Einsätzen eine positive Bilanz von 8:6 Spielen und trug maßgeblich zum starken Saisonstart der Mannschaft bei. Sein verletzungsbedingter Ausfall in der Schlussphase der Runde stellte das Team vor eine Herausforderung, die jedoch hervorragend gemeistert wurde.

Die Gelegenheit nutzte Mattis Janitschka, der in den letzten fünf Saisonspielen in die Mannschaft rückte. Der Nachwuchsspieler zeigte sofort, dass er auf diesem Niveau bestens mithalten kann. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 11:1 Spielen empfahl er sich nachhaltig für einen Stammplatz in der ersten Jugendmannschaft und war einer der entscheidenden Faktoren für den erfolgreichen Saisonabschluss.

Auch die Doppel gehörten zu den großen Stärken des Teams. Neben dem ungeschlagenen Duo Schwaan/Vogel blieben auch Eitge/Volk bei drei Einsätzen ohne Niederlage. Schwaan/Eitge gewannen beide gemeinsamen Doppel, während Eitge/Janitschka ebenfalls eine positive Bilanz erzielten.

Auch wenn die Meisterschaft am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegt der Stolz auf eine außergewöhnlich starke Saison. Der zweite Tabellenplatz, nur zwei Punkte hinter dem Meister, die zahlreichen hervorragenden Einzelbilanzen und die positive Entwicklung aller Spieler machen die Spielzeit 2025/26 zu einer der erfolgreichsten Jugendrunden der vergangenen Jahre. Die gezeigten Leistungen lassen optimistisch auf die kommende Saison blicken.

Jugend 15/2

Die zweite Jugend-15-Mannschaft der SG Birkenau/Hemsbach blickt auf eine lehrreiche Saison 2025/26 in der Kreisklasse B zurück. Mit 7:33 Punkten, zwei Siegen und einem Spielverhältnis von -60 belegte das Team den zehnten Platz unter elf Mannschaften. Die Ergebnisse spiegeln jedoch nur einen Teil der Geschichte wider, denn im Vordergrund stand vor allem die Entwicklung zahlreicher Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler.

Insgesamt kamen während der Saison 14 Spielerinnen und Spieler zum Einsatz, von denen die meisten erst am Anfang ihrer Tischtennislaufbahn stehen. Die Mannschaft war damit eine wichtige Plattform, um erste Erfahrungen im Wettkampfbetrieb zu sammeln und sich gegen bereits erfahrenere Gegner zu behaupten. Auch wenn sich dies nicht immer in Punkten ausdrückte, waren bei vielen Akteuren im Verlauf der Saison deutliche Fortschritte erkennbar.

Mit 13 Einsätzen gehörte Mark Kalenderian zu den Stammkräften der Mannschaft. Seine Bilanz von 8:23 Spielen zeigt zwar die Schwierigkeiten einer anspruchsvollen Saison, erzählt aber nicht die ganze Geschichte. Als echter Pechvogel der Runde verlor er gleich neun Begegnungen erst im fünften Satz. Mit etwas mehr Glück hätten sich seine Ergebnisse und damit auch die Bilanz der Mannschaft deutlich positiver gestalten können.

Ebenfalls häufig im Einsatz waren Gustav Hagemeyer mit einer Bilanz von 9:17 Spielen sowie Joshua König, der auf 7:13 Siege kam. Beide übernahmen regelmäßig Verantwortung und sammelten wertvolle Erfahrungen gegen starke Konkurrenz. Felix Nentwich, Florian Tichy, Bennet Kegenhof, Janis Gelb, Andrei Kultacher und Leon Gilbert trugen ebenfalls ihren Teil zur Mannschaft bei und konnten wichtige Wettkampfpraxis sammeln.

Für den sportlichen Höhepunkt sorgte Mika Höhnle. Er stieß erst zur Rückrunde zur Mannschaft und entwickelte sich sofort zu einer wichtigen Verstärkung. Mit einer hervorragenden Bilanz von 8:3 Spielen war er der einzige Spieler des Teams mit einem positiven Einzelverhältnis. Seine Leistungen trugen maßgeblich dazu bei, dass die Mannschaft in der zweiten Saisonhälfte konkurrenzfähiger auftrat.

Auch Elena Martin Keskin, Kaan Cecke und Ermir Shalza sammelten erste Erfahrungen im Punktspielbetrieb und konnten dabei bereits erste Erfolgserlebnisse feiern.

In den Doppeln zeigten mehrere Paarungen vielversprechende Ansätze. Hagemeyer/Kalenderian erreichten mit 2:1 Siegen eine positive Bilanz. Höhnle/Tichy blieben bei ihren beiden gemeinsamen Einsätzen sogar ungeschlagen. Darüber hinaus kamen im Saisonverlauf 15 weitere Doppelkombinationen zum Einsatz. Die vielen unterschiedlichen Paarungen verdeutlichen die große Zahl an eingesetzten Spielerinnen und Spielern sowie den Ausbildungscharakter der Mannschaft.

Auch wenn die Tabelle am Ende nur den vorletzten Platz ausweist, war die Saison für die zweite Jugendmannschaft ein wichtiger Schritt in der Entwicklung vieler junger Talente. Die gesammelten Erfahrungen, die sichtbaren Fortschritte und die positiven Leistungen von Spielern wie Mika Höhnle machen Mut für die Zukunft. Mit weiterer Trainingsarbeit und wachsender Spielpraxis besitzt die Mannschaft das Potenzial, in den kommenden Jahren deutlich weiter nach vorne zu rücken.

Jugend 15/3

Die dritte Jugend-15-Mannschaft der SG Birkenau/Hemsbach hat in der Saison 2025/26 für eine der größten positiven Überraschungen des Vereins gesorgt. In der Kreisklasse B erreichte das Team mit 30:10 Punkten, 13 Siegen, vier Unentschieden und nur drei Niederlagen einen hervorragenden zweiten Platz unter elf Mannschaften. Mit einem Spielverhältnis von +64 gehörte die Mannschaft zu den dominierenden Teams der Liga. Am Ende fehlten lediglich vier Punkte auf Meister SKV Sandhofen.

Besonders bemerkenswert ist dieses Ergebnis, da die Mannschaft im Saisonverlauf eine beeindruckende Entwicklung nahm und mehrfach ihre Stärke gegen die Spitzenteams der Liga unter Beweis stellte. Das sportliche Highlight gelang dabei ausgerechnet gegen den späteren Meister. Das Team konnte den SKV Sandhofen bezwingen und gewann die Begegnung mit 6:4. Dieser Erfolg zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.

Überragender Spieler der Saison war Mattis Janitschka. Der Nachwuchsspieler absolvierte 14 Einsätze und blieb mit einer unglaublichen Bilanz von 32:0 Einzelsiegen während der gesamten Runde ungeschlagen. Eine solche Serie ist selbst im Jugendbereich außergewöhnlich und machte ihn zu einem der dominierenden Spieler der Liga.

Nicht minder beeindruckend verlief die Saison von Alexander Kretschmer. Mit 24:2 Siegen erreichte auch er eine herausragende Bilanz und bildete gemeinsam mit Janitschka eines der stärksten Spitzenspieler-Duos der gesamten Spielklasse. Kaan Cevke stand den beiden kaum nach und überzeugte mit einer hervorragenden Bilanz von 33:8 Spielen. Mit 17 Einsätzen war er zudem einer der verlässlichsten Akteure der Mannschaft und trug maßgeblich zum erfolgreichen Saisonverlauf bei.

Auch die weiteren Spielerinnen und Spieler leisteten ihren Beitrag zum starken Abschneiden. Elena Martin Keskin erzielte bei drei Einsätzen eine positive Bilanz von 5:2 Spielen. Isabella Sauer, Sophie Kadel und Ben Schura sammelten wertvolle Erfahrungen und unterstützten die Mannschaft während der gesamten Saison. Mika Höhnle kam in zwei Begegnungen zum Einsatz und erreichte eine ausgeglichene Bilanz von 3:3 Spielen.

Eine weitere Stärke der Mannschaft waren die Doppel. Janitschka/Kretschmer blieben bei vier gemeinsamen Einsätzen ungeschlagen und gewannen alle ihre Begegnungen. Auch Cevke/Janitschka mit 5:1 Siegen sowie Cevke/Kretschmer mit 4:1 Erfolgen gehörten zu den erfolgreichsten Paarungen der Liga. Insgesamt kamen im Saisonverlauf zwölf verschiedene Doppelkombinationen zum Einsatz, was die große personelle Breite des Teams unterstreicht.

Der zweite Tabellenplatz ist die verdiente Belohnung für eine außergewöhnlich starke Saison. Besonders erfreulich ist dabei die Entwicklung vieler Spielerinnen und Spieler, die im Verlauf der Runde deutliche Fortschritte machten.

Die hervorragenden Ergebnisse haben zudem Folgen für die Zukunft: In der kommenden Saison möchte die Jugendabteilung das Abenteuer Verbandsliga wagen. Gleichzeitig werden insgesamt vier Jugendmannschaften für den Spielbetrieb gemeldet. Die starke Saison der dritten Jugendmannschaft hat damit einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung des gesamten Nachwuchsbereichs geleistet und macht große Hoffnung für die kommenden Jahre.

Danksagung

Wir möchten uns bei allen eingesetzten Ersatzspielern/innen ausdrücklich bedanken, die den Spielbetrieb durch ihren Einsatz unterstützt und ermöglicht haben! Dank Eurer Bereitschaft war die Bewältigung der vergangenen Saison erst möglich !

Schleifchenjagd mit Rekordbeteiligung

Am 22. Mai stand bei der SG Birkenau-Hemsbach wieder das beliebte Schleifchenturnier auf dem Programm – und die Resonanz konnte sich sehen lassen. Mit stolzen 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde sogar ein neuer Rekord aufgestellt. Noch nie zuvor waren bei einem Schleifchenturnier der SG so viele Tischtennisbegeisterte am Start. Besonders erfreulich: Auch zwei Schüler mischten munter mit und zeigten, dass der Nachwuchs bereits auf dem besten Weg ist, den „alten Hasen“ das Leben schwer zu machen.

Gespielt wurden fünf Runden mit ständig wechselnden Doppelpaarungen. Dabei ging es natürlich um die begehrten Schleifchen, die für jeden Sieg vergeben wurden. Schon früh zeigte sich, dass an diesem Abend nicht nur die Bälle, sondern auch die gute Laune über die Tische flog. Es wurde gekämpft, gelacht, angefeuert und gelegentlich auch über den einen oder anderen Netzroller diskutiert – natürlich stets mit einem Augenzwinkern.

Nach fünf Spielrunden stand fest: Vier Spieler hatten sich jeweils vier Schleifchen erspielt und durften im großen Finale um den Turniersieg kämpfen. Dort trafen Sebastian Trieb und Rudi Rödel auf Christian Orlik und Jürgen Walter. Das Entscheidungsspiel entwickelte sich zu einem echten Krimi. Die Zuschauer bekamen spannende Ballwechsel, spektakuläre Rettungsaktionen und jede Menge Nervenkitzel geboten. Am Ende hatten Trieb und Rödel das etwas glücklichere Händchen und setzten sich denkbar knapp gegen Orlik und Walter durch. Doch wie immer stand beim Schleifchenturnier nicht nur der sportliche Erfolg im Mittelpunkt. Bei leckerem Essen und kühlen Getränken wurde noch lange zusammengesessen, über gelungene Schläge, vergebene Matchbälle und die kuriosesten Punkte des Abends gefachsimpelt. Die hervorragende Stimmung unter allen Teilnehmern machte einmal mehr deutlich, warum das Schleifchenturnier zu den beliebtesten Veranstaltungen im Vereinskalender gehört.

v.l.n.r.: Christian Orlik, Rudi Rödel, Sebsatian Trieb, Jürgen Walter

In der Kreisliga Jugend 15 feierte die Jugend der SG-Birkenau/Hemsbach einen 10:0-Erfolg gegen den TSV Neckarau. Für die Gastgeber spielten Schwaan, Eitge, Vogel und Janitschka, für Neckarau traten Aselborn, Kraft und Zaluzhenko an. Bereits im Doppel sorgten Schwaan/Vogel mit einem klaren Dreisatzerfolg gegen Aselborn/Kraft für die frühe Führung. Danach dominierten die Gastgeber die Begegnung nahezu nach Belieben.

Schwaan präsentierte sich in starker Form und ließ weder Kraft noch Aselborn oder Zaluzhenko größere Chancen. Auch Vogel überzeugte mit konzentrierten Auftritten. Gegen Zaluzhenko gewann er glatt in drei Sätzen, während er sich gegen Aselborn nach verlorenem ersten Durchgang deutlich steigern konnte und die Partie noch sicher für sich entschied.

Eitge steuerte ebenfalls zwei Einzelsiege bei. Gegen Aselborn setzte er sich souverän durch, gegen Kraft behielt er ebenfalls klar die Oberhand. Janitschka hatte zunächst gegen Kraft etwas Mühe, fand nach verlorenem ersten Satz aber immer besser ins Spiel und gewann letztlich sicher in vier Durchgängen. Auch gegen Zaluzhenko ließ er nichts anbrennen. Damit stand am Ende ein ungefährdeter 10:0-Heimsieg für die SG-Birkenau/Hemsbach zu Buche, bei dem die Mannschaft nur wenige Sätze abgeben musste.

Die erste Jugendmannschaft hat sich die Vizemeisterschaft der Kreisliga gesichert – herzlichen Glückwunsch !

In der Kreisklasse B Jugend 15 trennten sich die SG-Birkenau/Hemsbach II und die DJK Wallstadt mit einem 5:5-Unentschieden. Für die Gastgeber standen Kalenderian, Nentwich, Höhnle und Gelb an den Tischen, für Wallstadt spielten Slota, Bilger, Lindner und Reinhard. Die Begegnung verlief von Beginn an ausgeglichen und bot zahlreiche enge Spiele.

Beide Doppel gingen erst im fünften Satz an die Gäste. Kalenderian/Gelb lieferten sich mit Slota/Lindner ein spannendes Match, mussten sich jedoch erst nach Verlängerung im Entscheidungssatz geschlagen geben. Auch Nentwich/Höhnle kämpften verbissen, unterlagen Bilger/Reinhard aber ebenfalls knapp.

Im vorderen Paarkreuz brachte Kalenderian seine Mannschaft mit einem deutlichen Sieg gegen Slota zurück ins Spiel. Nentwich setzte sich anschließend in fünf umkämpften Sätzen gegen Bilger durch. Höhnle überzeugte mit Erfolgen gegen Lindner und Reinhard und blieb damit ungeschlagen. Gelb hatte dagegen einen schweren Stand. Gegen Reinhard unterlag er klar, auch gegen Lindner reichte es trotz gewonnenem dritten Satz nicht mehr zur Wende.

Besonders wichtig war der deutliche Dreisatzerfolg von Nentwich gegen Slota, durch den die Gastgeber zwischenzeitlich ausgleichen konnten. Kalenderian musste sich Bilger nach wechselhaftem Verlauf im Entscheidungssatz geschlagen geben. So blieb die Partie bis zum Ende offen und endete schließlich leistungsgerecht mit einem 5:5.

Weitere Begegnung:

SG-Birkenau/Hemsbach Jugend 15/3 – TTC 1946 Weinheim 10:0 (N.A.).

Die dritte Jugendmannschaft der SG Birkenau-Hemsbach erreichte in der Kreisklasse B die Vizemeisterschaft – herzlichen Glückwunsch !